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Details zu den Nottropfen

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Details zum Sonar-Sessel

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Kunstobjekt Light-& CigarMachine

Schweiz-Deutscher-Künstlerverein “Riehen”

Im Dezember 2015 haben sich Künstler aus der Schweiz und Deutschland zusammen geschlossen, um ihre Kunstobjekte vorzustellen und um gemeinsam Möglichkeiten der Vermarktung zu suchen. Interessierte Künstler sind sehr willkommen und können uns über eine Email ihre Kunstobjekte vorstellen.

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Musical-Projekt (Theater- und Musik-Improvisationen)
im Rahmen des Basel-Experimentes
Details: Klick hier

Kein Kind muss ein Musikinstrument beherrschen. Es genügt die Freude an Musik, an Theater, an Rhythmen, am Gesang oder Tanz. Auf eine Altersbegrenzung wird verzichtet: Mozart hat auch schon mit 4 Jahren erste Konzerte vor einem grossen Publikum absolviert.

Anmeldung über:
Basel-Experiment@x-Card.ch

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280x200-Rescue-dropsMiniart-Xcard
Die neue Sammelleidenschaft

Mini oeuvre d'art
carte d'odeur
Mini artwork odor-card
www.miniart-xcard.com

Kunst will gesehen, geschmeckt, gefühlt oder gerochen werden- und manch einer möchte, gerade in der heutigen Zeit, ein Kunstwerk als Anlageobjekt erwerben - andere wollen ihr Kunstwerk mit sich herumtragen um es jederzeit vorzeigen zu können.

Die Minicart-Xcard-Kollektion erfüllt viele diese Wünsche (und noch mehr).
Die Grösse entspricht in etwa die einer Scheckkarte.

Duftkarten
Eine Schule in Basellandschaft veröffentlicht ihre Prioritäten:

1. Die Gesundheit unserer Schüler steht an erster Stelle.
2. Wir unterstützen die Lebensfreude unserer Schüler.

Mein Gott:
in keiner deutschen Schule steht die Gesundung der Kinder an erster Stelle.
Und in keiner deutschen Schule steht Lebensfreude an vorderer Stelle.
Halt, doch. In einer Schule, so habe ich gehört, stehen diese beiden Begriffe auch an erster Stelle; aber sie werden nicht im Schulkonzept öffentlich gemacht, weil sonst der Schulrat....

Künstler aus der Schweiz und Deutschland haben eine Möglichkeit entwickelt, wie man Düfte in einer Karte (gross wie eine Scheckkarte) dauerhaft erhalten kann (mehrere Jahre). Sinn ist es, dass Kinder wieder Düfte unterschiedlicher Blumen und Früchte erkennen und bestimmen können.
Bisher fehlt ein Fabrikant, der in diesem Kunstwerk eine ähnlich grosse Marktlücke wie der Erfinder sieht und die Welt mit Duftkarten “überschwemmen” möchte.
(Herstellungspreis: 20 Rappen, Verkaufspreis: 10 Euro)
Anfragen werden gern entgegen genommen.

Details: Klick hier
Basel-Experiment@x-card.ch

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Details zur Cigar-Machine: Klick hier

Projekt: High Power Resolution280x200-Zigmachine-2

Zu Recht gelten die Schweizer als ein Volk der Tüftler und Bastler. Doch darüber hinaus verstehen es die Schweizer auch, Kunst zu vermarkten; die Uhren-, Schmuck- und Kunstmessen sind dafür leuchtende Beispiele. Weitere Details: Klick hier

Resolution bedeutet ein Gegenentwurf zu etwas Bestehendem. Der Künstler Daniel Kühn hat sich nicht nur die Schweizer Uhrenindustrie, sondern die gesamte Industrie zum Vorbild genommen und daraus eine bunte Minifabrik gezaubert. Schwere Walzen drehen sich im Takt der Musik, leuchtende Birnen illuminieren das faszinierende Kunstwerk wie eine bunt beleuchtete Maschinenfabrik und Roboterarme transportieren stellvertretend (oder als Ersatz für schwere Rollen) eine Zigarre von der untersten in die obere Ebene, wo sofort Lichtblitze einen Schweissvorgang suggerieren.
Die gesamte Schweizer Industrie, dargestellt in einer 50 cm hohen Kompaktbauweise!
Bravissimo.
Dieses Kunstwerk geht auf Tournee durch die Schweiz.

Leonard Bernstein
war einer der ersten, die ein Kunstobjekt von Daniel W.Kühn bekamen.

Bild unten:
Voller Verzückung schaut sich Lenny Bernstein
ein Geschenk des Künstlers Daniel Kühn an
280px-Bernstein-webLeonard Bernstein Spieluhr
Modern Art Object
"Light & Music Machine"

Im April 1990 schloß Leonard Bernstein seinen "Jahrhundertvertrag" mit der Deutschen Grammophon-Gesellschaft (Polygram). Dem Altmeister, den laut eigener Bekundung vor diesem Vertragsabschluß, nichts mehr überraschen könne, fehlten die Worte, als ihm DGG-Chef Holschneider (Polygram) eine Spieluhr schenkte, die "seine" berühmte Candide-Arie spielte. Doch nicht genug damit, sie bescherte dem Kettenraucher Lenny eine angezündete Zigarette nach der anderen.
Die anwesenden Reporter, allen voran der Londoner Starkritiker John Higgins, vergaßen ihre Fragen zu Vertragsbedingungen und finanziellen Details. Sie alle drängten sich um die musizierende Spieluhr, die fortan als "Lenny-Bernstein art-object, light & music machine" Super-Star auf vielen New Yorker Parties war.
Lenny Bernstein sagte später, der Erfinder dieser Spieluhr müsse ein noch verrückterer Kerl und ein noch größeres Genie als er selbst sein. Die Spieluhr schmückte fortan bis zu seinem Tode seinen Schreibtisch.

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Sonar-Resonanz-Sessel280x200-Sessel-See

Der Sessel wurde in Zusammenarbeit mit Künstlern und Technikern aus aller Welt entwickelt; er sollte in keiner Firma und keiner Schule fehlen.
Zarte und flüsterleise Resonanzwellen werden über den Rücken ausgestrahlt und zwingen durch ihre unerbittliche Kraft jeden Körper und jede Zelle zur Regeneration(vergleichbar in etwa mit einem Wald- oder Dauerlauf). Schon nach wenigen Minuten werden neue Kräfte regeneriert, Soz-Em-Kinder werden zart wie kleine Lämmer und Burn-out-gestresste Manager können mit voller Aufmerksamkeit eine neue Verhandlungs- oder Briefingsrunde überstehen.

Weitere Details: Klick hier

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Bild unten
Die Schweizer können auch druff hauen!
Aber kräftig

280-hau-den-LukasKinder-Kinder
Deutsche sind anders, Schwizzer nicht (oder umgekehrt?)

Wer wissen möchte, was anders ist bei den Schweizern, der sollte das Buch von Hartmut Goetze lesen. Von lustig bis todernst; es liest sich wie ein Roman, mit Geschichten über eine Schweizer Botschaft, die sich weit oben in den Bergen von Port-Au-Prince “versteckt” hat, bis hin zu den Königshäusern in ganz Europa, in denen die Schweizer eine bedeutsame Rolle gespielt haben.
Sehr interessant auch die Rolle, die die Kinder in der Schweiz spielen, und die sich fundamental von der deutscher Kinder unterscheidet.
Und wer glaubt, die Schweizer seien nur langsam und besonnen, der darf dies ruhig als Manko ansehen - aber Menschen wie Roger Federer, der im Sternzeichen eines Löwen in Basel geboren wurde, zeigen nicht nur auf dem Tennisplatz, sondern besonders auch im Umgang miteinander, welche Qualitäten solche Eigenschaften erzeugen können.
All dies, und noch viel mehr, hat der Autor, dessen Grossvater 1925 in die Schweiz emigrierte, in vielen lustigen und ernsten Alltagsgeschichten zusammengefasst.
Besonders auch zu empfehlen für Frauen mit Kinderwunsch.
Warum?
Hier eine Originalantwort eines Schwizzers:
“Wir sind hier nicht bei ‘Wünsch dir was’, sondern bei: ‘So isses’.”
Weitere Details: klick hier

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